PROJEKTE

Dancing Paris

 

Das Alliage Quintett, József Lendvay 

und der magische Zauber der französischen Musik

 

 

Es ist ein magischer Zauber, der von der französischen Musik um die Jahrhundertwende ausgeht und den das Alliage Quintett mit seinem neuen Album „Dancing Paris“ aufgreift. Das Programm verspricht mitreißende Musik, zu der die Füße nicht stillstehen wollen, geschrieben von Komponisten aus Frankreich sowie Künstlern, die in Paris studierten und von der Kulturmetropole stark beeinflusst wurden: Erik Satie, Darius Milhaud, George Enescu, Germaine Tailleferre, George Gershwin und Aaron Copland. Der Hörer wird in eine aufregende Zeit der Belle Epoque versetzt. Musiker, Dichter und Maler waren auf der Suche nach einem neuen Lebensgefühl: Eine Einfachheit und Besinnung auf das Alltagsleben mit dem nötigen Raffinement früherer Epochen. Man spielte mit Elementen aus dem Jazz sowie der Volks- und Unterhaltungsmusik und bediente sich klassischer Formen, die durch Verfremdung und Parodie ihre Strenge verloren.

 

Für drei Kompositionen erweitert das Alliage Quintett seine einzigartige Besetzung durch den außergewöhnlichen Geiger József Lendvay. Virtuosität und Vitalität, gepaart mit großem Improvisationstalent, ermöglichen dem ungarischen Violinisten eine enorme Repertoirebandbreite, beginnend von klassischen Werken bis hin zu emotionalen Folk- und Gypsy-Klängen. 

 

 

G. Enescu: Rhapsodie Roumaine No. 1 op. 11 (arr. Sebastian Gottschick)

E. Satie: Gnossienne No. 1 (arr. Sebastian Pottmeier)

D. Milhaud: Le boeuf sur le toit (arr. Sebastian Gottschick)

E. Satie: Gymnopédie No. 1 (arr. Sebastian Pottmeier)

G. Gershwin: An American in Paris (arr. Sylvain Dedenon)

G. Tailleferre: Sérénade en la mineur

E. Satie: Gambades (arr. Sebastian Pottmeier)

A. Copland: ‘Hoe-Down’ from Rodeo (arr. Sebastian Gottschick)

 

 

 

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